In der heutigen Software-Landschaft sind CI/CD-Pipelines allgegenwärtig. Doch wie genau entstehen diese Pipelines? Oftmals endet die Entwicklung in einem pragmatischen "Trial-and-Error"-Ansatz, der im Zeitalter moderner Entwicklungsstandards nicht mehr ausreicht und keinem ingenieurmäßigen Vorgehen entspricht.

Dieser Vortrag lädt dazu ein, die Herausforderungen der CI/CD-Pipeline-Entwicklung zu beleuchten und praxisnahe Ansätze zu entdecken. Wie stellen wir sicher, dass Pipelines nach Anpassungen ihren Zweck immer noch erfüllen? Welche Methoden stehen zur Verfügung, um Pipelines gezielt zu testen und ihre Funktionalität zu gewährleisten? Wie kann man wiederverwendbare Pipelines modellieren und verwalten? Im Fokus des Talks stehen konkrete Ideen zur Verbesserung der CI/CD-Pipeline-Entwicklung, die unabhängig von der verwendeten Plattform (z.B. Jenkins, GitHub Actions, GitLab CI/CD, etc.) im eigenen Team etabliert werden können. Wir schauen uns gemeinsam an, wie Pipelines in wiederverwendbare Blöcke aufgeteilt, zentralisiert und versioniert werden können. Dabei verlieren wir aber nie die Konzepte der klassischen CI/CD Pipeline aus den Augen. Dieser Vortrag bietet nicht nur einen fundierten Einblick in die Herausforderungen der CI/CD-Pipeline-Entwicklung, sondern präsentiert auch praxisnahe Lösungsansätze, um robuste und zuverlässige Pipelines zu schaffen. Schluss mit dem "Trial-and-Error" – lasst uns CI/CD-Pipelines "richtig" entwickeln!