- Magdalena Scheibner
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Agentic AI markiert den Übergang von unterstützenden Systemen hin zu autonomen Akteuren, die über Systemgrenzen hinweg planen, entscheiden und handeln.
Mit wachsender Autonomie steigt jedoch auch das Risiko: Menschen machen Fehler – und Agenten skalieren diese Fehler über Workflows, Daten und Zugriffe hinweg. Vertrauen allein reicht dafür nicht mehr aus.
Dieser Vortrag zeigt, warum Unternehmen Agenten nicht länger wie Werkzeuge, sondern wie „digitale Insider“ behandeln müssen. Im Mittelpunkt stehen die architektonischen Grundlagen für sichere Autonomie: klare Identitäten, klar abgegrenzte Berechtigungen, nachvollziehbare Entscheidungen und wirksame Guardrails.
Gleichzeitig rücken die Menschen in den Fokus: Teams benötigen Training, Rollenverständnis und Sicherheit im Umgang mit Agentic AI, um Autonomie kontrolliert zu ermöglichen. Denn wer Agenten Vertrauen schenkt, muss ihnen Grenzen geben – und Menschen befähigen, diese Grenzen bewusst und souverän zu setzen.
