Container werden oft als reine Laufzeitumgebung betrachtet – mit Fokus auf Images und Orchestrierung. In vielen Szenarien braucht es jedoch zusätzlich einen klaren Betriebsprozess für den Host-Layer: Bereitstellung, Paketquellen, Updates, Compliance und Lebenszyklus. Genau hier setzt dieser Vortrag an.

Gezeigt wird ein durchgängiger Workflow, bei dem containerisierte, leichtgewichtige Hosts per OpenTofu/Terraform erzeugt und anschließend in Foreman/orcharhino verwaltet werden.

Der Kern der Session: Diese Systeme lassen sich in den gleichen Governance-Prozess integrieren wie "klassische" Hosts - inklusive Paketsteuerung, Update-Strategien und Nachvollziehbarkeit von Änderungen.

Anhand eines praxisnahen Beispiels wird deutlich, wo die Grenzen einfacher Container-Setups liegen und wie ein reproduzierbarer Betrieb mit Infrastruktur- und Konfigurationsautomatisierung aussieht. Foreman/orcharhino dient dabei als zentrale Plattform für ein einheitliches Lifecycle-Management (Configuration-Management, Patch- und Content-Management, etc.) über unterschiedliche Host-Typen hinweg.