- Daniela Grebe
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Digitale Souveränität scheitert in der Praxis oft nicht an der Vision, sondern an der operativen Realität: Identitäten, Berechtigungen und Integrationen sind tief in proprietären Plattformen verankert. Diese Abhängigkeiten machen Migrationen teuer, komplex und riskant.
Der Vortrag argumentiert, dass zentrales Identity and Access Management ein zentraler Hebel ist, um diese Risiken systematisch zu reduzieren. IAM wird dabei nicht nur als Sicherheits- oder Compliance-Thema verstanden, sondern als De-Risking-Strategie für die gesamte IT: als Grundlage, um Anwendungen austauschbarer zu machen, Integrationen beherrschbar zu halten und den Wechsel zu offenen, souveränen Architekturen überhaupt erst realistisch zu ermöglichen.
