- Christian Jung
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Digitale Souveränität ist kein Nischenkonzept mehr, sondern eine Notwendigkeit für Organisationen, die die Kontrolle über ihre Daten, Systeme und Prozesse behalten wollen.
In diesem Vortrag untersuchen wir die Rolle der Automatisierung beim Erreichen digitaler Souveränität, wobei wir uns auf Ansible als zentralen Wegbereiter konzentrieren.
Um digitale Souveränität zu erreichen, müssen wir drei kritische Bereiche berücksichtigen: Menschen, Prozesse und Technologie.
Menschen:
Die Menschen stehen im Mittelpunkt der digitalen Souveränität. Zusammenarbeit, Innovation und Experimentierfreudigkeit sind unerlässlich, um eine DevOps-Kultur aufzubauen, die Teams dazu befähigt, Eigenverantwortung für ihre Systeme zu übernehmen.
Prozesse:
Im Hinblick auf Prozesse müssen wir Arbeitsabläufe standardisieren, manuelle Fehler reduzieren sowie Sicherheit und Compliance verbessern. Die Definition präziser Sicherheits- und Compliance-Anforderungen hilft uns dabei, die notwendigen Automatisierungsaufgaben zu entwerfen und zu implementieren. Bestehende Prozesse müssen überprüft und modernisiert werden, um eine automatisierte und souveräne IT zu ermöglichen.
Technologie:
Schließlich spielt die Technologie eine entscheidende Rolle beim Aufbau autarker Systeme, die belastbar, flexibel und skalierbar sind. Wir nutzen Ansible, um modulare und wiederverwendbare Codebasen aufzubauen, die leicht gewartet und aktualisiert werden können. Open-Source-Software, die auf offenen Standards mit einem API-First-Ansatz basiert, ist unser bevorzugter Weg, um die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern (Vendor Lock-in) zu verringern und auf die nächste Evolutionswelle vorbereitet zu sein.
