Zwei Dinge können auf einer Tech-Konferenz schnell zu hitzigen Diskussionen führen: die Frage nach dem besten Texteditor und der Vergleich von PostgreSQL und Oracle.

Jahrelang hieß es, Oracle sei der "teure Todesstern“ und PostgreSQL die "mutige Rebellenallianz“. Doch jeder Datenbankadministrator, der schon einmal um 3 Uhr nachts Bereitschaftsdienst hatte, weiß: "Jede Datenbank ist ein wunderschönes Schneeflöckchen, bis sie 10.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet.“

In der Unternehmenswelt ist der Vergleich zwischen PostgreSQL und Oracle Database oft von überholten Vorurteilen geprägt: Die eine wird häufig als "einfach nur eine kostenlose Alternative“ abgetan, die andere als "altmodischer Ballast“. Diese Stereotypen schaden beiden Technologien und den Entwicklerteams, die sie betreuen.

Diese Session bietet eine konstruktive, objektive und – man mag es kaum glauben – humorvolle Analyse der Top 10 Mythen, die die Datenbanklandschaft im Jahr 2026 prägen werden. Wir lassen die Gruppenzugehörigkeit hinter uns und betrachten die nüchterne Realität der Technik. Keine Schuldzuweisungen, keine Beschämungen, sondern eine gesunde Portion "So sieht es wirklich aus“.

Wir küren keinen Gewinner, sondern analysieren die architektonischen Schwächen und technischen Erfolge beider Ansätze, um die objektive Wahrheit zu finden und Ihnen zu helfen, die Werkzeuge nicht länger zu bekämpfen, sondern die Architektur zu entwickeln.