Hexagonale Architektur verspricht klare Trennung von Fachlichkeit und Technik, bessere Testbarkeit und mehr Flexibilität. Klingt gut – scheitert in der Praxis aber oft an unscheinbaren Entscheidungen.

  • Warum werden Ports plötzlich zu technischen Schnittstellen?
  • Warum fühlt sich Dependency Inversion komplizierter an als erwartet?
  • Und sind das am Ende nicht doch wieder nur Schichten?

Diese Session gibt eine kompakte Einführung in die Grundprinzipien des Patterns und beleuchtet genau die Fragen, an denen Teams in der Praxis immer wieder hängen bleiben. Im Mittelpunkt stehen typische Fallstricke wie schlecht geschnittene Ports, unpassende Package-Strukturen und unklare Modulabgrenzungen. Viele Probleme wirken zunächst technisch, sind aber strukturell bedingt. Ziel ist ein klares Verständnis der zentralen Konzepte und ein geschärfter Blick für typische Fehlentwicklungen – als Grundlage für fundierte Architekturentscheidungen im eigenen System. Und vermutlich auch für einige Momente des Wiedererkennens: "Ja, genau an der Stelle wurde es bei uns schwierig."