- Kevin Honka
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Die Verwaltung von Kubernetes-Clustern wird mit wachsender Infrastruktur schnell komplex:
Worker- und Control-Plane-Knoten müssen bereitgestellt, aktualisiert, skaliert und im Fehlerfall ersetzt werden. Cluster API bietet hierfür einen standardisierten, deklarativen Ansatz, um den Lebenszyklus von Clustern wie gewohnt über Kubernetes-Ressourcen zu steuern. Statt einzelne Maschinen manuell zu konfigurieren, beschreibt man den gewünschten Zustand in YAML und Cluster API übernimmt die Umsetzung über Provider für Infrastruktur, Bootstrap und Kontrollebenen.
In diesem Vortrag zeige ich, wie Cluster API in der Praxis eingesetzt wird:
von der ersten Cluster-Erstellung, über Upgrades, bis hin zur automatisierten Reparatur und Skalierung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Integrationen mit gängigen Cloud- und On-Premises-Plattformen, etwa AWS, Proxmox, Openstack, vSphere, sowie auf der Anbindung an bestehende Ökosysteme wie GitOps, Monitoring und CI/CD-Pipelines.
Der zentrale Mehrwert liegt in der Vereinfachung des Cluster-Managements:
- einheitliche APIs
- reproduzierbare Abläufe
- weniger manuelle Eingriffe reduzieren Fehlerquellen und Betriebsaufwand.
Cluster API schafft damit eine skalierbare Grundlage für Plattformteams, die Kubernetes-Cluster konsistent, sicher und effizient betreiben möchten.
