- Grzegorz Gorski
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- Session
Vor einigen Monaten standen wir vor einer Aufgabe, die auf dem Papier einfach klingt: eine große Oracle-Datenbank in die AWS-Cloud migrieren. In der Praxis bedeutete das: 7,5 TB Daten, eine Standard Edition-Lizenz, ein maximales Downtime-Fenster von 24 Stunden und nur wenige Monate Zeit für das gesamte Vorhaben.
In diesem Vortrag berichte ich nicht von einem fertigen Erfolg – ich berichte vom Weg dorthin.
- Welche Plattform ist die richtige: RDS, RDS Custom oder Oracle auf EC2?
- Welche Migrationsmethode funktioniert wirklich bei SecureFiles und hohem Redo-Volumen – und welche sieht nur in der Dokumentation gut aus?
- Wo stoßen Managed Services an ihre Grenzen, und wo beginnen die Kompromisse?
Wir gehen gemeinsam durch die Analyse des Quellsystems, die schrittweise Eliminierung von Migrationsoptionen und das Risikomanagement unter harten lizenz- und zeitlichen Einschränkungen. Dabei zeigen wir, wo Herstellerversprechen von der Realität abweichen – und wie man das überprüft, bevor man eine Entscheidung trifft.
Nach diesem Vortrag wissen Sie, welche Fragen Sie vor einer Oracle-nach-AWS-Migration stellen müssen, welche Fallstricke bei eingeschränkter Lizenzierung zu vermeiden sind und wie Sie den Entscheidungsraum in komplexen Migrationsprojekten systematisch eingrenzen.
