Bessere Qualität, schnelles Feedback vom Kunden, ständige Innovation und niedrigere Kosten. Dies sind nur einige der Vorteile, die die schöne neue Welt von Continuous Delivery verspricht. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen allerdings auf Datenbanken hat, wird nur allzu oft kurz und elegant übersprungen.

Die Session zeigt verschiedene Techniken, wie man bei mehreren Releases pro Tag mit Produktivdaten umgehen kann, und verschweigt (ausnahmsweise) auch nicht deren Nachteile.