- Christoph Menzel
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Künstliche Intelligenz hat unsere Arbeitswelt bereits nachhaltig verändert, gilt als eines der mächtigsten Werkzeuge unserer Zeit und wird unsere Arbeitsweise in den nächsten Jahren fundamental transformieren.
In der Cybersecurity offenbart sich jedoch ihre volle Ambivalenz: KI ist Schild und Schwert zugleich. Doch sind die Chancen tatsächlich größer als die Risiken?
Lass uns gemeinsam die zwei Gesichter der KI genauer anschauen! Denn auf der einen Seite helfen uns KI-Werkzeuge, unsere Abwehr zu stärken und unsere Produkte und Systeme sicherer zu machen. Auf der anderen Seite entwickeln Angreifer bereits autonome, KI-gesteuerte Systeme, die Schwachstellen eigenständig identifizieren und ausnutzen.
KI-gestützte Anwendungen reißen klaffende Wunden in die aktuellen Sicherheitsrichtlinien der Unternehmen und die Barriere für Cyberkriminalität sinkt dramatisch, denn technisches Know-how ist nicht länger Voraussetzung. Die Bedrohungslandschaft verändert sich aktuell schneller als unsere Abwehrstrategien.
Die zentrale Frage bleibt: Game Changer oder Game Over? Die Antwort darauf ist keine einfache, und wir können den nächsten Schritt der KI nicht vorhersagen. Wir können jedoch auf Grundlage von Wissen und Technologien informierte Entscheidungen treffen und so die Zukunft sicherer Software aktiv gestalten, statt nur zu reagieren.
